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 Eintrittspreise: Normal 16 zł, ermäßigt 13 zł. Geöffnet täglich von 09.00 bis 16.00 Uhr, bis 18.00 Uhr im Sommer

Untergrundbahn

In dem Bergwerk platzierte Untergrundbahn ist die erste Attraktion solcherart in Polen, und vierte in Europa.

In der Vergangenheit diente sie zum Transport der Bergleute, heute können Touristen sie benutzen.

Über das Museum 

Den Besuch in der Untergrundtouristenroute des Kohlebergwerkes fangen wir von dem Gebäude des Museums an, wo Exponate aus allen Bereichen des Untertagebergbaus in 4 Ausstellungsräumen gesammelt worden sind, z. B. Modelle der Maschinen und verschiedene Sicherheitsgerӓte zusammen mit unterschiedlichsten Sprengladungen und Fluchtapparaten.

Den Besuch in der Untergrundtouristenroute des Kohlebergwerkes fangen wir von dem Gebäude des Museums an, wo Exponate aus allen Bereichen des Untertagebergbaus in 4 Ausstellungsräumen gesammelt worden sind, z. B. Modelle der Maschinen und verschiedene Sicherheitsgerӓte zusammen mit unterschiedlichsten Sprengladungen und Fluchtapparaten.

Hier kann man sich mit verschiedenartigen Modellen der Bergbaugehäuse bekannt machen. Zur Besichtigung ist ebenfalls originales Kontrollzentrum, das sich mit Bergwerkleitung als Schaltzentrale beschäftigte.

In dem oberirdischen Bergbaukomplex kann man ebenfalls weltweit einmalige Öfen und Schachttürme beobachten. Das ist einer aus den vereinzelten im so vollkommenen Zustand behaltenen Gegenstände der Bergbauindustrie aus dem 19. Jahrhundert.

Heute können wir selbst auch Orte sehen, in denen Bergleute von Nowa Ruda einen ihrer kostbarsten Schätzen ausrissen. Den Touristen bietet man auch 1.5h Ausflug in die Untergrundgrubenbau. In Bergbauhelm und Akkubergmannslampe ausgestattet können wir in die Bergbau- Untergrundgrubenbau über mit Länge 700 m. hineingehen

In der Untergrundtouristenroute des Kohlebergwerkes auf dem ehemaligen Bergbaufeld Piast im früheren Bergwerk Nowa Ruda untergebracht stellen uns die Führer Methoden dar, wie man Bürgersteige absichert und erklären die einst angewandten Arbeitsmethoden der Bergleute.

Was sonst noch, kann man hier auch alte Bergbaumaschinen  und Wagen der Untergrundregionalbahn, die einst zum Menschen- und Kohletransport dienten. Heute können sie das Bergwerk besichtigende Touristen benutzen. 

Durch einen komplizierten Labyrinth der Bürgersteige werden wir endlich bis an den Schacht gehen, mit dem vor Jahren die Bergleute zur Arbeit auf den nächsten, tieferen Niveaus nach unten bringen wurden. Heute ist dieser Schacht völlig überschüttet, aber die Szenerie des Eingangs in den Fahrstuhl sieht sehr realistisch aus. In dem Bergwerk kann man alles berühren, verschieben oder hochheben, um zu überprüfen, wie schwer Bergbaumühe war.

Es lohnt sich auch dabei dies zu erwähnen, dass wir die touristisch zugängliche Korridore benutzen, während Bergleute ihre Arbeit in manchmal nicht 1 Meter überschreitenden Plätze ausführen mussten, in denen es große Feuchtigkeit und Temperatur gab.

Eine besondere Attraktion sind die fossilen Baumstämme der Bäume von vor über 250 Mio. Jahren. Man kann sie nicht lediglich vor dem Eingang zu Stollen hervorgehoben sehen, sondern auch in der natürlichen Stellung in zwei Plätzen an den Wänden der Untergrundbürgersteig. Heute bewundern wir hier u. a. fossile Araukarien, die ein Phänomen weltweit bilden.

Eine Neuigkeit und große Attraktion des Bergwerkes ist ein GeistKassenwart, der die Geheimnisse des Bergwerkes behütet. Bis dato wohnt er im Stollen und erschrickt die angekommen Touristen.

Wienn wir das Bergwerk besichtigen, ist es auch gut, Grundvokabular des Bergbaues zu lernen. Sie werden uns helfen, die Struktur des Bergwerkes, Art des Abbauens zu erfassen. Sie werden uns auch klar machen, worin die Arbeit eine Bergmannes besteht.

Der Stollen ist ein horizontaler oder leicht geneigter Korridor in Erdschicht gebildet, der aus dem Abhang tief ins Innere, in Richtung Vorkommen führt.

Der Kohlenstoβ bildet eine Stirn des Bürgersteiges, einen Platz, aus dem die Förderung abbaut.

Drei Grundkonzepte: Sohle, die den Fußboden bedeutet, Decke - Dach und Stöβe als Wänden.

Ins Bergwerk kann durch den Schacht oder über die Stollen gelangen.

Nachdem wir an dem Eingang zum Bergwerk vorbeigegangen sind, werden wir zum Stollen gelangen. Das ist der Bürgersteig mit der Länge ca 250 Meter, durch denen die Bergleute zum Piast II Schacht, Hauptschacht dieses Bergwerkes ankamen. Die Kammer mit zwei symbolischen Wagen zeigt es, wie abgebautes Material transportiert wurde,

Der kleinere Wagen stammt aus dem Feld Piast, d.h. aus diesem Bergwerk, in dem sich das Museum befindet, während der größere ursprünglich auf dem Feld Słupiec war (7 Kilometer weiter entfernt) - stammt also aus dem letzten aktiven Bergwerk in Niederschlesien.

In den hohen, in Metallgehäuse bewaffneten Bürgersteigen, förderte man Kohle nicht. Sie wurden dazu gebaut, um mit ihnen bis zu Decks zu reichen, und später wurden sie als Transportbürgersteig genutzt.

Wenn wir den Bürgersteig entlang gehen, werden wir zu seinem Ende, also dem Kohlenstoβ kommen. Um ins Innere des Kohlenstoβes zu gelangen, wurden Sprengöffnungen gebohrt, Sprengsätze benutzt und das Gesteinsmaterial wurde abgeschossen. Die abgeschossene Förderung wurde auf ein Schaufel –Überkopflader geladen. Das Ladegerät warf die genommenen Steine hinter sich, zum ersten Wagen hinaus. Anschließend wurde der Wagen manuell zur Kreuzung der Bürgersteige zurückgeschoben, und hinter dem Ladegerät wurde der nächste leere Wagen eingestellt. Die Waggons zum Transport (Fels, Kohle) werden von Bergleuten Wagen benannt, und  die hauptsächlich zum Transport des Holzes dienenden Waggons heiβen in der beruflichen Nomenklatur Holztransportschiffe. Ihre Konstruktion ermöglichte aber Transport praktisch aller Materialien, außer feinen Materialien.

Weiter kann man die mechanisierten Gehäuse, also die höchstens und unten verbundenen Ständer, mit auf die aus dem Aggregat gepumpten Hydraulikflüssigkeiten einwirken. Das Gehäuse verwandte man an der Wand, d.h. am Ort der Zustellung, in dem die Kohle abgebaut wurde. Eine interessante Funktion übte ein selbststrebendes Gehäuse, in der die Ständer, nach Erfüllung entsprechender Bedingungen, sich zusammensetzten und mit kleinen Schritten um einen Meter nach vorne rutschten, vor sich auch eine Kratzerförderanlage mit auf ihm arbeitender Kohlenkombine oder Schrämmaschine verschiebend.

Die Mauer des alten Grubenbaues, die auch wert zu sehen ist, hatte außergewöhnlich gute Bedingungen zum Abbau - sie war kurz (ca 50 m, wie eine Ausnahme, denn die vorwiegend minimale Länge der Wände betrug 100 m) und sehr groß (die Schüler der Bergbauschule vergrößerten sie während der im Bergwerk durchlaufenen Praktika).

Die mittlere Dicke der Kohlenflöz trug 1.3 m. Das Deck stürzte bezüglich 16-23 Grad ein. An dieser Wand kann man auch nächste fossile Araukarien bewundern. Für den Fall einer Sturz wurden die Eingänge in den Stollen Notausgӓnge zum Laderabteil des 40-m Schachtes Piast II, durch den man auf die Oberfläche herauskommen konnte.

Kennen Sie noch zwei von den Bergleuten angewandten Betitelungen lernen. „Ul“ ("Bienenstock") war eine Bergbautoilette, und der Sanitätswagen war ein Waggon zum Transport der verletzten Bergleute. Die beiden unerlässlichen Vorrichtungen stehen weiterhin im Bergwerk, ähnlich wie die allerhand Warenwagen, Plattformen zum Transport der Seilwinden oder Lüftungslaute.

In dem Bergwerk befinden sich auch Teilungskammer. Sie sind Räume, in denen die Versammlungen der Besatzungen mit dem Aufseher stattfand, um die Arbeit, verschiedenartige Werkbänke u. ä. zu verteilen.

Die anderen Kammern waren für Speicherung der Werkzeuge vorgesehen: Schaufeln, Hochziehungsvorrichtungen, Bohrmaschinen und Hämmer sowie Sägen auf Druckluft.

Aus den größeren an den Wänden arbeitenden Vorrichtungen sind noch die Kohlenkombine und Schrämmaschine erhalten geblieben. Das Bergwerk war mit den Dämmen der Sicherheit ausgestattet – dies waren eingemauerte Eingänge zum Schacht Piast I und der geschlossenen Korridore. Sie hatten Sicherungen zur Ausmessung der Konzentrationen vergiftender Gase. Die Dämme trennten die unbenutzten Bürgersteige von den abgebauten Bürgersteigen ab und dadurch schützten sie vor Ausbreitung der im Bergwerk häufigen Feuer.

Der Schacht Piast II - der Hauptschacht des Bergwerkes, war bis zum Niveau VII eingetaucht, d.h. 700 m unter der Erde. Er hatte zwei 4-stöckigen Abfahrtskäfig. Der Fahrstuhl beförderte Menschen mit Schnelligkeit 8 mm/s, die Förderung mit Schnelligkeit 16 m/s.

In dem Südteil der Eulenberge,, beziehungsweise im Kłodzka Talkessel muss man auf den touristischen Pfaden diesen ungewöhnlichen und mit großer Pietät behalten Gegenstand sehen. Insbesondere aus diesem Grund, dass die Untergrundregionalbahn in dem Bergwerk die erste solcherart Attraktion in Polen, und vierte in Europa ist.

Einst zum Transport der Bergleute dienende Bahn ist heute für Touristen zugänglich, die Besichtigung der Untergrundtouristenroute beenden. Der Zug besteht aus einer Lokomotive und drei Wagen, in denen gleichzeitig 36 Personen befördert werden können.

Nachdem Sie sich mit Arbeit der Bergleute in Nowa Ruda bekannt gemacht haben, sollten Sie auch zusätzliche Attraktionen auszunutzen, solch wie z. B. Reiten. Die Anwesenheit der Pferde erinnert daran, dass diese Tiere ungefähr vor langer Zeit sehr behilflich bei der Arbeit in einem Bergwerk waren. 

Überdies können Forschungsreisen ein Zusatz zum Ausflug nach Nowa Ruda sein, wo Sie Halde in der Suche nach Glücke besuchen oder Münzenprӓgen in einer historischen Münzstätte versuchen.

Die Touristen können sich auch zu einer Spazierfahrt mit einem Pferdewagen aus dem 19. Jahrhundert begeben. Überdies werden die Schlittenfahrten sowie Feste für Werke und Schulen organisiert. Nach diesen zahlreichen Attraktionen kann sich abends bei dem Feuer oder Grill erholen, Würstchen backen oder in dem nahegelegen Bier- Wirtshaus ein bisschen Zeit verbringen.

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